T-Mobile-Streetgig mit den Kaiser Chiefs im Olympiapark in München – draußen unter den Zeltdächern. Erst ist der Glühwein lauwarm, dann ist der Sound nicht durchgehend toll, entweder ist die Gitarre zu leise oder der Gesang. Das wechselt. Die Tickets wurden alle verlost, und einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul. Also alles prima. Das Spannendste ist sowieso der Sänger, ein ganzes Paket an Entertainment. Die Jacke kleidet ihn übrigens ungemein vorteilhaft, ohne hat der Herr einen kleinen Busenansatz – ungefähr so wie eine Sechstklässlerin.
Ein Blick wie ein erschöpfter Hamster:
Plötzlich einige Meter im Gerüst verschwunden:
Der Mikrofon-Propeller:
Vielleicht ein paar Songs anhören, zum Beispiel: Oh my God. Die sind ja auch bald auf Tour. Fazit: Kann man sich anschauen, muss man aber nicht dringend.





