Happy Schnitzel

1001 rules.

September 20, 2009 · 8 Kommentare

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Es gibt zwei Formen der Begeisterung, die milde Begeisterung und die wilde Begeisterung. Die milde Begeisterung ist ein warmes Lächeln, wenn ein Plan funktioniert, und die Dinge sich plötzlich gedreht haben. Die wilde Begeisterung ist ein spontanes emotionales Flammenmeer, weil da etwas ganz Großartiges ist, das einem da in den Weg stolpert. So wie 1001 rules for my unborn son – Let’s get some things straight before I get old and uncool, ein wahnsinnig sympathisches Projekt, das nicht nur für ungeborene Söhne ganz großartige Regeln und sehr schöne Bilder parat hält. Manche dieser Regeln möchte man sich direkt in ein Kissen sticken, um sie nie wieder zu vergessen. Bevor das dazugehörige Buch da ist, das man sich wie eine zweite Bibel auf den Nachttisch stellen kann, hier schon mal ein paar Regeln zum Auswendiglernen:

121. Men should not wear sandals. Ever.

127. Know her dress size. Don’t ask.

133. On stage is no time to be shy.

335. If you’re good at something, never do it for free.

355. Never request a joke or an impression. They’re never as good on command.

367. You marry the girl, you marry her whole family.

376. If you need music on the beach, you’re missing the point.

378. It’s not a gang without the cool girl.

389. After writing an angry email, read it carefully. Then delete it.

Kategorien: Empfehlung · Leben

8 Antworten bis hierher ↓

  • Bastian // September 20, 2009 um 10:48 | Antworten

    „335. If you’re good at something, never do it for free.“

    Finde ich nicht. Gerade das man Dinge die man beherrscht auch mal „umsonst“ tut zeichnet einen Menschen aus. Wenn ich immer eine Gegenleistung für meine Fähigkeiten verlangen würde, wäre ich vielleicht ein materiell besser situierter Mensch aber an guten Freunden sicherlich ärmer.

    Man muss halt wissen was einem wichtiger ist.

  • Nico // September 21, 2009 um 10:04 | Antworten

    Das sind ja mal ein paar gute tipps ^^

  • charlene // September 22, 2009 um 9:23 | Antworten

    also ich mach in meinem familien-und freundeskreis auch alle computer- und internet-arbeiten und immer umsonst, weil sie mich so wichtig sind. habe dabei schön des öfteren bemerkt, dass es gar nicht gewürdigt wird. „naja, dir fällt das halt leicht“
    der onkel, der ein taxiunternehmen hat, fährt uns nicht umsonst und der gilt als „erfolgreicher geschäftsmann“.
    insofern hat genau der spruch 335 mir aus dem herzen gesprochen
    charly

  • tob // September 27, 2009 um 10:00 | Antworten

    @ all
    was nichts kostet ist nichts wert !

  • 1001 rules for my unborn son | dieolsenban.de // September 29, 2009 um 6:19 | Antworten

    [...] Happy Schnitzel] Ablegen? [...]

  • Martin // September 30, 2009 um 3:26 | Antworten

    > 121. Men should not wear sandals. Ever.

    Du bist fies, böse und gemein. Ich gib’ meine Jesuslatschen nicht mehr her! ;-)

  • marksu // Oktober 14, 2009 um 10:03 | Antworten

    ich komme ein wenig vom thema ab …

    aber oh, ich hätte gerne diesen telefonapparat. ich kann den tastendruck der alten tasten noch in den fingern spüren.

    die waren großartig! auch die heimtelefone, als sie noch schwer und bunt waren!

    liebe grüße
    marksu

  • marion // November 28, 2009 um 9:36 | Antworten

    ..abgesehen von den rules finde ich die wendung „in ein kissen sticken, um nicht zu vergessen“ fantastisch gut!!

    LG marion

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